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Fame Forest: Bäume pflanzen mit Smudo, Sasha & Co.

Was braucht man eigentlich, um einen Fame Forest anzulegen, in dem Künstler wie Smudo, Michael Bublé oder SEEED eigene Bäume haben? Die Idee dazu, Partner, die die Idee umsetzen helfen, sowie sehr viele Bäume. Und Fame, ganz viel Fame.

Alles zum Fame Forest im Überblick:

  1. Was ist der Fame Forest
  2. Die Idee hinter dem Fame Forest
  3. Das Geld hängt an den Bäumen
  4. Naturschutz im Fame Forest
  5. Ohne Partner auch kein Wald


Was ist der Fame Forest?


Hinter der Idee des Fame Forest stehen die Anschutz Entertainment Group (AEG), die Eigentümer und Betreiber der Hamburger Barclaycard Arena ist, und die Gemeinnützige GmbH "Das Geld hängt an den Bäumen". Das Gelände des AEG Fame Forest befindet sich auf einem Brunnenschutz-Gebiet im Hamburger Stadtteil Schnelsen. 

Smudo und Steve Schwenkglenks bringen die ersten Bäume in die Erde des Fame Forest.


Fanta 4-Mitglied Smudo und Steve Schwenkglenks (links), Geschäftsführer Barclaycard Arena Hamburg, bringen einen der ersten Bäume auf dem AEG Fame Forest-Gelände in die Erde.

Das Fame Forest-Gelände wurde Ende Oktober mit einem ersten Spatenstich offiziell eingeweiht. Hamburgs Umwelt- und Energiesenator Jens Kerstan, Smudo von den Fantastischen Vier, Musiker Sasha und die Söhne Hamburgs haben dazu bei sonnigem Herbstwetter die ersten 40 Apfelbäume in die Erde des AEG Fame Forest gebracht. Insgesamt sollen auf der 25.000 Quadratmeter großen Fläche ein Mischwald mit 400 Bäumen entstehen; neben Apfelbäumen werden auf der Fame Forest-Fläche weitere Arten ihr Zuhause finden. Zukünftig erhält jeder Künstler, der in der Barclaycard Arena auftritt, eine Baumpatentschaft für ein Holzgewächs im Fame Forest.

Die Idee hinter dem Fame Forest


Kurz gesagt: Die Mitarbeiter der Arena wollten einfach mal etwas anders machen. Seit vielen Jahren schon überreicht das Team der Barclaycard Arena Hamburg Künstler*innen, die die Arena ausverkaufen, einen sogenannten Sold-Out Award. Seit geraumer Zeit schon suchten die Arena-Mitarbeiter nach einem zeitgemäßeren Dankeschön für Künstler. Da die Arena sich seit Jahren schon im Rahmen des AEG 1Earth-Programms engagiert und Lösungen sucht, wie der tägliche Betrieb des Veranstaltungsorts umweltfreundlicher und ressourcenschonender gestaltet werden kann, lag der Fokus bei der Suche nach einem neuen Award auch in diesem Bereich. 

„Als größte Multifunktionsarena Norddeutschlands hat die Barclaycard Arena eine ökologische Verantwortung. Wir waren seit längerem auf der Suche nach einem lokalen, ökologisch sinnvollen Projekt, das zu uns passt, und die Künstler, die bei uns auftreten, mit einbezieht. Der Fame Forest ist eine großartige Lösung und bietet Nährboden für neue Ideen für das Projekt AEG1Earth der Anschutz Entertainment Group, an dem sich weltweit alle unsere AEG-Arenen beteiligen“, fasst Arena-Geschäftführer Steve Schwenkglenks die Gedanken, die dem Fame Forest vorausgingen, zusammen. 

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Viel Platz für viele Apfelbäume - das Gelände des AEG Fame Forest in Hamburg-Schnelsen


Eine wichtige Rolle spielte bei der Umsetzung der Idee die gemeinnützige GmbH Das Geld hängt an den Bäumen (DGHADB). Gemeinsam mit DGHADB-Gründer Jan Schierhorn und seinen Mitarbeitern entwickelte das Arena-Team über den Sommer 2019 ein Konzept, wie Umweltschutz und soziales Engagement zusammengebracht werden können.

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Energie- und Umweltsenator Jens Kerstan (l.) und Jan Schierhorn (r.), Kopf und Gründer von Das Geld hängt an den Bäumen.


Das Geld hängt an den Bäumen


Das Geld hängt an den Bäumen ist eine gemeinnützige GmbH die für vergessene Menschen Arbeitsplätze schafft, in dem sie nicht mehr genutzte und vergessene Obstbäume in Hamburg abernten. Das gesammelte Obst wird von den Mitarbeitern von DGHADB zu Säften und Schorlen verarbeitet. Aus den Einnahmen werden die geschaffene Jobs der Organisation finanziert und so benachteiligten Menschen eine Chance auf dem Arbeitsmarkt gegeben.

DGHADB wird das Gelände in Zukunft bewirtschaften und die Apfelbäume abernten. Das Obst wird dann zu einem Teil den in der Arena auftretenden Künstlern überreicht, der große Teil der Ernte wird aber zu Apfelsaftschorlen verarbeitet, die von DGHADB vertrieben werden. Das eingenommene Geld wiederum fließt in die gemeinnützige GmbH, um die geschaffenen Arbeitsplätze zu finanzieren.

Naturschutz im Fame Forest


Im AEG Fame Forest werden aber nicht nur Apfelbäume angepflanzt. Es wurde auch an Bienen und Insekten gedacht, die dort in der Zukunft ein neues Zuhause finden sollen. Denn zusätzlich zu den Bäumen werden auf der Fläche Nisthilfen für Insekten und Bienenstöcke aufgestellt, sowie Wildblumenwiesen zwischen den Bäumen angelegt. So entsteht in naher Zukunft eine Fläche, auf der sich hoffentlich ein ökologisch perfekt funktionierender Kreislauf entwickelt.
 

Ohne Partner auch kein Wald


Eine wichtige Rolle nahmen die Partner des Fame Forest-Projekts bei der Umsetzung ein. Neben Arena-Namensgeber Barclaycard Deutschland, die das Projekt finanziell und in der Umsetzung unterstützten, hatte auch HAMBURG WASSER einen großen Anteil an der Entstehung des Waldes. Immerhin schlägt der Wald nun auf einem Grundstück des Wasserversorgers seine Wurzeln.

Die ersten Baumpatenschaften im Fame Forest gab es beim Kickoff-Event. v.l.n.r.:Steve Schwenkglenks | Barclaycard Arena, Smudo, Jan Schierhorn | Das Geld hängt an den Bäumen, Ann-Kristin Schmanns | Barclaycard Arena, Jens Kerstan | Umwelt- und Energiesenator, Tobias Grieß | Barclaycard, Sasha, Die Söhne Hamburgs

Die ersten Baumpatenschaften im Fame Forest gab es bei der Eröffnung des Fame Forest.
v.l.n.r.:Steve Schwenkglenks | Barclaycard Arena, Smudo, Jan Schierhorn | Das Geld hängt an den Bäumen, Ann-Kristin Schmanns | Barclaycard Arena, Jens Kerstan | Umwelt- und Energiesenator, Tobias Grieß | Barclaycard, Nathalie Leroy | HAMBURG WASSER, Sasha, Die Söhne Hamburgs


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