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Deep Purple

Die Bandgeschichte von Deep Purple war von häufigem Personalwechsel geprägt, sodass sie zumeist nur wenige Jahre aus denselben Mitgliedern bestand. Deep Purple entstand, als die Londoner Geschäftsleute Edwards und Coletta 1967 beschlossen, in eine Rockband zu investieren, und Jon Lord mit der Gründung beauftragten. Aus der Band „Roundabout“, die sich damals aus Ritchie Blackmore, Jon Lord von den „Flowerpot Men“, Chris Curtis (Gesang, Ex-„Searchers“-Schlagzeuger), Dave Curtiss (Bass) und Bobby Woodman (Schlagzeug) zusammensetzte, bildete sich im April 1968 nach dem Ausscheiden von Curtis, Woodman und Curtiss, Deep Purple. Auf den neuen Namen „Deep Purple“ kam die Band nach einer kurzen Tour durch Skandinavien. Der Name lässt sich zwar aus dem Englischen als „tiefes Purpur“ übersetzen und gilt dort als Slangbegriff für LSD, tatsächlich bezieht sich der Name jedoch auf den Swing-Song Deep Purple („When the Deep Purple Falls…“) von Peter DeRose.

Den ersten Erfolg feierten Deep Purple mit dem Debütalbum „Shades Of Deep Purple“: Ihre Coverversion von „Hush“ erreicht Position fünf in den US-Singlecharts. Aber erst mit „April“ aus ihrem dritten Album „Deep Purple“ (1969) setzen sie die Weichen für ihre Zukunft. Die folgenden drei Studioalben verschaffen den weltweiten Durchbruch. Mit den Singles „Child In Time“, „Highway Star“, „Speed King“ und „Smoke On The Water“ enthalten sie zudem die besten Stücke der Band in ihrer kreativ fruchtbarsten Phase.

Am 16. Juli 2012 starb der langjährige Keyboarder Jon Lord an den Folgen einer Krebserkrankung. Ein Jahr später erschien über die deutsche Plattenfirma earMUSIC das Album „Now What?!“, das dem verstorbenen Lord gewidmet ist. Hierfür nahm die Band mit Produzent Bob Ezrin in dessen Studio in Nashville neues Material auf. Es war das erste Album seit dem 1987er Studioalbum „The House of Blue Light“, das die Chartposition 1 erreichte (in Deutschland,  Österreich, Tschechien und Norwegen).

Mit den Rival Sons eröffnet ein Quartett die Konzertabende, das eigene Shows ausverkauft und in der Vergangenheit bereits als Vorband von AC/DC, Alice Cooper und Kid Rock begeisterte. Unter Branchenkennern gelten die Kalifornier als heiße Favoriten im Kreis der potenziellen Thronfolger legendärer Gruppen wie Black Sabbath oder Led Zeppelin.