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No Angels
Sonntag, 25.09.2022
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No Angels

Wie gründet man eigentlich eine Pop-Band mit fünf Mädchen? Man braucht 5 Mädchen - so weit, so gut. Damit sich schneller Erfolg einstellen kann, sollten die Sängerinnen am besten schon während der Entstehung der Formation bekannt werden. Da lineares Fernsehen Ende der 90'er Jahre und zu Beginn der Nuller-Jahre, also noch lange vor Social Media, noch ein großes Ding war und sich Reality-Show an Reality-Show reihte, erkannte Sender RTL2 die Zeichen der Zeit. Man begleitete kurzerhand vom Casting übers Gesangstraining, Imageberatung und Plattenproduktion bis zum Weg in die Charts am Reißbrett geplanten Entstehungsprozess einer Popgruppe.

 

Vanessa Petruo, Sandy Mölling, Nadja Benaissa, Jessica Wahls und Lucy Diakovska gingen als Siegrinnen aus dem in Deutschland bis dahin einzigartigen Massencasting von fast 5.000 Bewerberinnen hervor und sicherten sich einen der begehrten Plätze in der neu entstandenen Girl-Group No Angels.

 

Mit der medialen Bekanntheit kam auch der musikalische Erfolg. Ihre erste Studio-LP Elle'ments veröffentlichten die fünf Musikerinnen 2001. Anfang 2003, nachdem sie bereits ihre dritte LP Pure auf den Markt brachten, stieß Sängerin Jessica Wahls nach einer mehrmonatige Babypause nicht wieder zur Band und konzentrierte sich auf ihre Solo-Karriere.  Auch für die restlichen vier Frauen war Ende 2003 erstmal Schluss. Nach den erfolgreichen aber kräftezehrenden ersten 3 Bandjahren lösten sich die No Angels auf. 

 

Die Pause endete für Fans der vier Sängerinnen 2006, als die No Angels ihre erste Reunion bekannt gaben und 2007 ihr viertes Studio-Album Destiny veröffentlichten. Es folgten Auftritte beim Eurovision Song Content im Jahre 2008 und 2009 kam Welcome to the Dance auf den Markt. 2011 kam es nach dem Ausstieg von Nadja Benaissa zur erneuten Auflösung. 

 

Pünktlich zum 20. Jubiläum sind die vier Damen zurück. Unter dem Titel 20 veröffentlichten die No Angels im Juni 2021 ein Jubiläumsalbum. Neben neuen Interpretationen alter Songs aus den Jahren 2001 bis 2003 finden sich auch vier neue Stücke auf der Platte. Nicht nur von bei Kritikern ernetete das Remake-Album viel Lob. Auch die Fans der No Angels fanden Gefallen: Die LP kletterte auf Platz eins der deutschen Albumcharts und ist damit das vierte Nummer-eins-Album der No Angels in Deutschland und ihr erstes Nummer-eins-Album nach 18 Jahren.