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Roger Waters

Der 1943 im englischen Great Bookham geborene Roger Waters hat sich früh vom Folk und Blues US-amerikanischer Künstler beeinflussen lassen. Auf einer Gitarre brachte sich der junge Waters das Spielen bei und gründete 1965 mit seinen Studentenfreunden Richard Wright und Nick Mason die Band „Sigma 6“. Aus der ging später Pink Floyd hervor.

Nach dem Weggang von Frontmann, Hauptkomponist und Songschreiber Syd Barrett 1968 wurde Waters nach und nach zum lyrischen, später dann auch zum musikalischen Kopf der Gruppe. Am stärksten zeigt sich dessen künstlerische Handschrift bei den Alben Animals, The Wall und The Final Cut (Pink Floyd). die LP The Final Cut ist das einzige Album der Gruppe, das ausschließlich aus Waters-Kompositionen besteht.

Maßgeblichen Einfluss hatte der Brite auch auf das Konzept, die Bühnenshow, sowie den Film zu The Wall.

Im Jahr 1983, nach der Fertigstellung des Pink Floyd-Albums The Final Cut, einer ersten Solo-LP The Pros and Cons of Hitch Hiking und begleitender Tour (u. a. mit Eric Clapton 1984/85) wollte Waters die Band auflösen, was allerdings auf den Widerstand der übrigen Mitglieder stieß. Stattdessen verkündete er Ende 1985 seinen Ausstieg aus der Band in der Annahme, diese sei nun außerstande, ohne den kreativen Kopf Waters weiterzumachen. Nachdem David Gilmour und Nick Mason (Wright war schon auf der The Wall Tournee nur noch Gastmusiker und nicht mehr Bandmitglied) ankündigten, unter dem Namen Pink Floyd weiter Platten veröffentlichen zu wollen, folgte eine langjährige juristische Auseinandersetzung. Waters unterlag letztendlich und einigte sich 1987 sich mit seinen ehemaligen Bandmitgliedern außergerichtlich.

Nach der Trennung von Pink Floyd widmet sich Waters seiner Solo-Karriere. Zwar wurden seine Alben von Kritikern wie auch Fans zumeist positiv aufgenommen. An den Erfolg aus den Pink Floyd Jahren konnte der Musiker aber nicht mehr anknüpfen. 

Sein neuestes Studioalbum, das 2017 erschienene Is This the LifeW Really Want, brachte Waters zum ersten Mal in seiner Solo-Karriere einen ersten Platz in den Musikcharts. Im Juni erklomm seine LP den ersten Platz der Schweizer Musikcharts. Die Tour mit seinem neuen Album führt den Pink Floyd-Mastermind auch in die Barclaycard Arena Hamburg.